So machen PDFs auf dem iPad Spaß

Zugegeben, iBooks auf dem iPad sieht richtig schick aus. Das Buchregal macht richtig was her, und das animierte Blättern durch Ebooks im epub-Format macht Spaß. Anders sieht es aus, wenn es um die Darstellung von PDFs geht. Animiertes Blättern fällt weg, und das Rendern der Darstellung dauert für meinen Geschmack auch ein wenig lang.

Wie es besser geht zeigt die App GoodReader for iPad (affiliate Link). Das Programm ist ein alter Bekannter vom iPhone, macht aber erst auf dem iPad richtig Sinn. Das kleine Stück Software kostet aktuell schmale 0,79 Euro und wurde zu meinem bevorzugten PDF-Reader auf dem iPad.

Warum? Nun, zuerst mal macht GoodReader das, was es soll. Es stellt PDFs in sehr guter Qualität dar. Ein- und auszoomen funktionieren fix, und auch bei großen Dateien ging die App bei meinen Versuchen nicht in die Knie. Zusätzlich zu PDFs stellt GoodReader noch eine Reihe weiterer Formate dar.

Während iBooks via iTunes befüllt werden will, führen es beim GoodReader viele Wege nach Rom. Zunächst mal klappt es über die Im-und Export-Funktion in iTunes. Zusätzlich gelingt der Dateitransfer unter anderem via WiFi-Verbindung, Mobile.Me, Webbrowser, Email und FTP-Server. Mit der Desktop-App GoodReaderUSB (für Mac und Windows) gibt es eine weitere Möglichkeit per USB und ohne iTunes zu bemühen Dateien zwischen dem GoodReader und dem Rechner hin- und herzuschieben.

Im gewöhnungsbedürftigen Menü der App stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verwaltung der Dateien bereit. Ordner können erstellt, Dateien verschoben und gelöscht, oder mit einem Passwort gegen unberechtigten Zugriff geschützt werden.

Ich kann allen, die ab und an PDFs auf dem iPad lesen wollen, den GoodReader wärmstens empfehlen. Das Preis-Leistungsverhältnis ist mit 0,79 Euro unschlagbar (affiliate Link).

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DGM-Sternfahrt 2010

Am 11. und 12. September 2010 steigt die 4. DGM-Sternfahrt in 54331 Oberbillig an der Mosel.
Ich war mit zwei weiteren Spyder-Piloten bei der letzten Sternfahrt mit dabei und kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Veranstaltung eine Menge Spaß macht. Gleichzeitig tut man mit der Teilnahme auch noch etwas für die gute Sache, denn jeder Cent, der eingenommen wird, kommt der “Deutschen Gesellschaft für Muskelerkrankung” zu Gute.
In diesem Jahr dauert die DGM-Sternfahrt erstmals 2 Tage. Organisator Markus Betz hat wieder einmal ein richtig fettes Programm auf die Beine gestellt, wobei die Sternfahrt am Sonntag sicher ein besonderer Höhepunkt sein wird.
Hier das Programm im Detail:
SA, 11.09.
Ab: 14:00h Mittagstisch´+ Kaffee & Kuchen
14:00h Stuntshow
14:30h Travestieshow Fadas Family
15:30h Mittelalterliche Schwertkämpfe
16:30h Stuntshow
17:15h Band “Leiendecker Bloas”
19:30h Stuntshow
20:00h Band “Backbeat”
22:00h Feuerwerk
23:00h Feuershow Gruppe Phoenix Russus
SO 12.9.
Ab: 10:00h Frühschoppen
11:00h Stuntshow
12:00h Mittagstisch
12:00h Band “Last Rising”
13:00h Start der Motorrad Tour Länge ca.70km (Startbändchen 5.-€ pro Bike=100%Spende)
14:00h Kaffee & Kuchen
14:30h Jugendorchester Oberbillig
15:00h Rückkehr der Motorräder
15:30/16:00h Stuntshow
17:00h Versteigerung
18:00h Band 24 Frame
20:00h evtl. Stuntshow
Anmeldung ist auf der Homepage der Sternfahrt schon jetzt möglich, nicht aber zwingend nötig. Hier geht es zur Webseite der Veranstaltung: http://www.dgm-sternfahrt.de

Vielleicht sieht man sich ja dort.

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MRA-Vario Tourenscheibe

Ich gebe zu, Verkleidungsscheiben sind ein heikles Thema. Richtig fetten Windschutz versprechen nur die richtig großen Scheiben. Kleine Scheiben sehen aber viel schicker aus. Die Scheibenspezialisten von MRA aus dem badischen Teningen zeigen mit ihrer MRA-Vario, dass es auch anders geht. Schicke kurze Scheibe und trotzdem ordentlichen Windschutz.

Zugegeben, das Angebot an Scheiben für den Can-Am Spyder ist übersichtlich. Soll es eine Scheibe sein, die über eine Straßenzulassung verfügt, wird es noch mal dünner. Aktuell sind mir nur Scheiben von BRP, Givi und eben MRA bekannt.

Das besondere an der MRA Vario ist der verstellbare Spoiler, der oben auf der Scheibe thront. Der Spoiler soll dafür sorgen, dass der Luftstrom, der ansonsten ungehindert auf den Fahrer einströmt umgeleitet wird. Das klappt erstaunlich gut.

Ich habe die Scheibe seit über einem Jahr im Einsatz und bin mehr als zufrieden. Die Scheibe sorgt für deutliche Entlastung im Oberkörperbereich und der Helm liegt ruhig im Luftstrom. Selbst die gefürchteten Verwirbelungen, die manche große Scheibe verursacht, und die zu ganz üblem Helmschlagen führen kann, stellt sich bei der MRA Vario nicht ein.

Natürlich nimmt die MRA Vario den Piloten nicht völlig aus dem Wind. Das ist mir auch ganz recht so, schließlich will ich ja den Fahrtwind spüren. Trotzdem ist der Windschutz gerade auf zügigen Autobahnetappen gut. Ich kann die MRA Vario uneingeschränkt empfehlen.

Reizvoll an der Scheibe ist nicht nur der Preis, der mit 135,90 Euro im MRA Webshop schlank geraten ist. MRA bietet darüber hinaus noch einen besonderen Service an. Es besteht die Möglichkeit eine Testscheibe zu ordern, um sie auf Herz und Nieren zu prüfen. Bei Gefallen wird die Scheibe dann gegen Neuware getauscht.

Im SpyderForum.de habe ich die Scheibe schon einmal ausführlich vorgestellt. Das Video vermittelt einen kleinen Eindruck der Scheibe.

Link zum Hersteller: MRA

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Shrek Kart HD für 79 Cent

Das spaßige und optisch ansprechende Rennspiel Shrek Kart ® HD – Gameloft (affiliate Link) gibt es im Moment zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent im App Store. Das Spiel macht auf dem iPad richtig Spaß und bei dem günstigen Preis heißt es zuschlagen. Wer weiß schon, wie lange das Sonderangebot noch verfügbar ist. affiliate link

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Relaunch in vertrauter Umgebung

Jetzt ist es soweit. Das SPYDER/web versucht in neuer Optik und vertrauter Umgebung einen Neustart.

Nach einer unschönen Episode mit einem ehemaligen Hoster entschied ich mich dazu, einen Versuch mit dem SPYDER/web zu wagen, der eigentlich schon im Vorfeld zum Scheitern verurteilt war. Ich versuchte das SPYDER/web mit Hilfe der Mac-Bordmittel, also iWeb und einem ohnehin vorhandenen .mac me.com Account umzusetzen.

Viel zu viele Schranken und fehlende Funktionalitäten verursachten viele Schmerzen während dieses Versuchs. So kann iWeb zwar rudimentär zum Bloggen benutzt werden, verfügt aber nicht einmal über eine Verschlagwortung oder wenigstens die Möglichkeit, Kategorien zu setzen. Dazu kommt ein überaus starres Konzept aus festen Templates (Vorlagen), deren Änderung mit extremen Schmerzen verbunden ist. Was bei iWeb an Code herausfällt ist dann auch nicht so besonders prickelnd.

Nun habe ich mich dazu durchgerungen, das Kapitel iWeb zu den Akten zu legen, und zu einem guten alten Bekannten zurück zu kehren. Ab sofort läuft das SPYDER/web wieder mit WordPress. Unter all den Möglichkeiten scheint mir WordPress derzeit die schmerzfreieste Variante zu sein, auch wenn mir die neue Version 3.0 schon wieder das ein oder andere Stirnrunzeln auf den Schädel zaubert.

Ich werde nun nach und nach das SPYDER/web mit Inhalten füllen, die sich um den Can-Am Spyder Roadster, Mac, iPhone, iPad und Co. drehen werden, und mir den ein oder anderen Ausblick in andere Themengebiete ebenfalls nicht verkneifen.

Die nächsten Wochen werden also aller Voraussicht nach reichlich beta werden.

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Der Countdown läuft

Heute am Nachmittag telefonierte ich erneut mit meinem Händler. Schließlich sollte mein silberner Spyder ja in wenigen Tagen ausgeliefert werden. Am Telefon erfuhr ich dann, dass es voraussichtlich noch 12 Tage dauern würde, bis mein Spyder endlich da wäre.

Es würde wohl auf Ende Mai hinauslaufen spekulierte ich, und war wenig begeistert über die Aussicht. Gerade jetzt, wo das Wetter so herrlich ist. Mein Händler sagte mir dann, dass er aber einen gelben Spyder da hätte, den ich bekommen könne, falls ich tauschen wolle. Natürlich reizte es mich sofort zuzusagen. Schließlich möchte ich endlich Spyder fahren, und habe keine Lust mehr auf die Warterei. Andererseits, in gelb kostet er 500 Euro mehr.

Ich überlegte also hin und her. Bei meiner ersten echten Begegnung mit dem Spyder gefielen mir beide Farbvarianten. Ganz zu Beginn habe ich sogar ernsthaft darüber nachgedacht, einen gelben zu ordern, mich dann aber doch für einen silbernen entschieden. Grund: 500 Euro Aufpreis.

Jetzt aber war ich mehr als stark versucht, doch einen gelben zu nehmen. Die Aussicht darauf, nach Pfingsten endlich Spyder fahren zu können, war einfach zu verlockend. Also klärte ich die Sache mit meinem Finanzminister (meiner Frau ;) ). Sie gab mir grünes Licht für die Mehrkosten. Also sagte ich zu.

Nun warte ich nicht mehr auf die Auslieferung eines silbernen Spyders, sondern werde am kommenden Dienstag einen gelben Spyder zulassen, und endlich die ersten Kilometer auf dem eigenen Spyder absolvieren können.

Eine Kopie der COC hat mir mein Händler, danke an Thomas Sacksteder in diesem Zusammenhang, schon gefaxt. Mit der mache ich mich morgen auf den Weg zur Versicherung. Danach besorge ich mir das Kennzeichen im Schilderladen, und dann fahre ich nach Saarlouis-Fraulautern zur Firma Sacksteder um mir meinen Spyder anzusehen.

Am Dienstag steht dann gleich als erste eine Ochsentour auf dem Programm. Zunächst muss ich zum Zoll. Der Spyder wird ja nach Luxemburg importiert. Ich zahle also die Mehrwertsteuer (TVA) hier im Land. Praktisch, denn in Luxemburg beträgt sie nur 15 Prozent.

Danach kommt dann der sehr zeitraubende Teil des Ganzen. Die technische Kontrolle. Ich muss mit dem Spyder, obwohl er neu ist, erstmal zur luxemburgischen Variante des TÜV. Wer so etwas schon einmal gemacht hat mit einem Neufahrzeug, weiß, dass es sehr zeitaufwändig sein kann. Ich werde davon berichten, wenn ich es hinter mich gebracht habe.

Jetzt freue ich mich erstmal auf meinen gelben Spyder.

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Wunschkennzeichen bekommen

Mein beantragtes Wunschkennzeichen habe ich bekommen. Das ging nicht nur erstaunlich einfach, sondern auch noch sehr schnell.

Ich muss an dieser Stelle einfach mal die SNCT (SOCIETE NATIONALE DE CONTRÔLE TECHNIQUE) in Luxemburg loben. Die SNCT entspricht in etwa dem deutschen TÜV, ist aber auch für die Ausgabe von Fahrzeugkennzeichen verantwortlich.

In Luxemburg kann sich jeder ein Wunschkennzeichen bestellen. Dazu muss man nicht einmal ein Fahrzeug besitzen, kann das Kennzeichen also schon vor dem Fahrzeugkauf anfragen. Das angefragte Kennzeichen bleibt dann für drei Jahre reserviert.

Ich habe mir einfach das entsprechende Formular von der SNCT Webseite heruntergeladen und das PDF direkt am Computer ausgefüllt, ausgedruckt und an die SNCT gefaxt. Nur zwei Tage später hatte ich Post im Kasten. Ich hatte Glück, eine der zwei Kennzeichenvarianten, die ich gerne gehabt hätte war noch nicht vergeben. :)

Jetzt fehlt mir nur noch mein Spyder. Schließlich muss ich das Kennzeichen ja irgendwo montieren. ;)

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Nur noch ein paar Tage

Gestern habe ich mit Thomas Sacksteder telefoniert. Er hatte gute Neuigkeiten für mich. In ein paar Tagen erwartet er die Lieferung meines Spyders. Wenn das klappt habe ich alles in allem eine Wartezeit von etwas mehr als zwei Monaten gehabt.

Mein Wunschkennzeichen ist auch bestellt. Bin mal gespannt, ob ich die Nummer auch bekommen werde. Am Freitag werde ich bei meiner Versicherung vorbeischauen, um den Tarif für den Spyder zu erfahren.

Langsam aber sicher wird es also konkret.

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Spyder-Auslieferung verzögert sich

Heute habe ich mit meinem Händler telefoniert. Ich wollte wissen, ob es Neuigkeiten im Bezug auf den Auslieferungstermin für meinen Spyder gibt.

Ich hätte besser nicht angerufen, denn die Nachricht war nicht angenehm. Der freundliche Herr Sacksteder teilte mir mit, dass die Auslieferung nicht, wie gedacht Ende April, sondern erst im Mai stattfinden werde. Genauer eingrenzen konnte er den Termin leider nicht. Nun ist Mai ein weites Feld, was immerhin gut 4 Wochen lang ist. Hoffentlich bedeutet im Mai Anfang Mai und nicht Ende Mai.

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Can-Am Spyder gekauft

Ich hab’ es getan! Am Samstag habe ich den Kaufvertrag für einen Can-Am Spyder unterschrieben. Nach der Probefahrt war mir eigentlich schon klar, dass ich infiziert bin mit dem Spyder-Virus, und am liebsten sofort mit einem Spyder vom Hof der Firma Sacksteder gefahren wäre.

Das war leider unmöglich, denn in Europa ist ausser den Vorführern bei den Händlern kein Spyder unterwegs. Die Auslieferungen an die Endkunden sollen aber angeblich noch in diesem Monat starten. Leider geht diese erste Auslieferung an mir vorbei. Meine Wartezeit wird voraussichtlich 8 Wochen betragen. Beim Sturm am Samstag machte mir das nichts aus. Heute sieht das aber schon wieder anders aus. Jetzt hätte ich den Spyder am liebsten vor der Tür stehen.

Ich bin mal gespannt, wie reibungslos die Überführung und Anmeldung in Luxemburg vonstatten gehen wird. Vermutlich wird mit Zoll und Anmeldung wieder ein halber Tag draufgehen.

Gekauft habe ich den Spyder übrigens bei der Firma Sacksteder in Saarlouis-Fraulautern. Ich hatte bereits bei meinen beiden vorherigen Besuchen einen sehr guten Eindruck von der Firma und ihrem sehr engagierten Geschäftsführer Thomas Sacksteder gewonnen. Dieser setzte sich am Samstag fort.

Jetzt heißt es für mich die Tage zählen, bis der Spyder endlich geliefert wird, und natürlich auch auf besseres Wetter zu hoffen.

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